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	<title>Scheisskerle</title>
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	<description>Warum es immer die Falschen sind</description>
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		<title>&#8220;Klar sind wir Scheisskerle&#8221; &#8211; Thomas Brussig, Sonnenallee</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Klar sind wir Scheißkerle. Trotzdem nehme ich Roman Maria Koidl nicht übel, daß er uns verpetzt. Denn kaum eine Frau wird es wagen, sein Buch anfassen &#8211; weil er mit allem aufräumt, was den bequemen Selbstbetrug ermöglicht.&#8220; Thomas Brussig, Autor von &#8220;Sonnenallee&#8221; und &#8220;Helden wie wir&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- @page Section1 {size: 595.3pt 841.9pt; margin: 70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; } P.MsoNormal {     FONT-SIZE: 12pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman" } LI.MsoNormal {     FONT-SIZE: 12pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman" } DIV.MsoNormal {     FONT-SIZE: 12pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman" } A:link {     COLOR: blue; TEXT-DECORATION: underline } SPAN.MsoHyperlink {     COLOR: blue; TEXT-DECORATION: underline } A:visited {     COLOR: purple; TEXT-DECORATION: underline } SPAN.MsoHyperlinkFollowed {     COLOR: purple; TEXT-DECORATION: underline } P.MsoAutoSig {     FONT-SIZE: 12pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman" } LI.MsoAutoSig {     FONT-SIZE: 12pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman" } DIV.MsoAutoSig {     FONT-SIZE: 12pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; FONT-FAMILY: "Times New Roman" } SPAN.E-MailFormatvorlage17 {     COLOR: windowtext; FONT-FAMILY: Arial; mso-style-type: personal-compose } DIV.Section1 {     page: Section1 } --></p>
<div><span><span style="font-family: Arial; color: #0000ff; font-size: x-small;"><span style="color: #000000;"><span><img class="alignleft size-full wp-image-179" title="Brussig,Thomas_09_jpg_143018" src="http://www.scheisskerle.de/wp-content/uploads/2010/01/BrussigThomas_09_jpg_143018.jpg" alt="Brussig,Thomas_09_jpg_143018" width="121" height="121" />&#8220;</span>Klar sind wir Scheißkerle.  Trotzdem nehme ich Roman Maria Koidl nicht übel, daß er uns verpetzt. Denn kaum  eine Frau wird es wagen, sein Buch anfassen &#8211; weil er mit allem aufräumt, was  den bequemen Selbstbetrug ermöglicht.<span>&#8220;</span></span></span></span></div>
<div></div>
<div><span><span style="font-family: Arial; color: #0000ff; font-size: x-small;"><span style="color: #000000;"><span>Thomas Brussig, Autor von &#8220;Sonnenallee&#8221; und &#8220;Helden wie wir&#8221;.<br />
</span></span></span></span></div>
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		<title>Interview mit Autor Roman Maria Koidl</title>
		<link>http://www.scheisskerle.de/2010/01/21/interview-mit-roman-maria-koidl/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 21:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon beim Schreiben des Buches, immer die gleichen Fragen. Darum die wichtigsten und nahe liegendsten Fragen ein für alle Mal an dieser Stelle beantwortet: 1. Sind Sie selbst ein Scheißkerl? Die Frage ist so uninspiriert, wie naheliegend. Wenn Sie ein Gartenbuch schreiben sind sie ja auch kein Mauerblümchen. 2.    Woher nehmen Sie das Wissen vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sch<img class="alignleft" title="roman koidl" src="../wp-content/uploads/2010/01/rk_171_37-300x200.jpg" alt="roman koidl" width="197" height="131" />on beim Schreiben des Buches, immer die gleichen Fragen. Darum die wichtigsten und nahe liegendsten Fragen ein für alle Mal an dieser Stelle beantwortet:</p>
<p><strong>1. </strong><strong>Sin</strong><strong>d Sie s</strong><strong>elbst ein Sche</strong><strong>ißkerl?</strong><br />
Die Frage ist so uninspiriert, wie naheliegend. Wenn Sie ein Gartenbuch schreiben sind sie ja auch kein Mauerblümchen.</p>
<p><strong>2.    Woher nehmen Sie das Wissen vor allem über das Denken und Fühlen der Frauen?</strong><br />
Zuhören! Frauen berichten den ganzen Tag darüber, mir scheint, es hört nur keiner richtig zu. Im Übrigen hat es mich gewundert, dass bisher niemand etwas über dieses wirklich naheliegende Thema geschrieben hat, das für die meisten Frauen um die 30 größte Relevanz hat.<br />
<strong><br />
3.    Was macht Sie kompetent, über Beziehungsthemen zu schreiben?</strong><br />
Berichterstatter an der Front, tragen selbst keine Waffen. Der Soziologe Georg Simmel nannte diesen Effekt: „ der Fremde, der bleibt“. Es ist für einen Außenstehenden viel einfacher, einen Zusammenhang treffend zu beschreiben, als für jemanden aus der Gruppe selbst. Journalisten machen diese Arbeit übrigens fast jeden Tag.</p>
<p><strong>4.    Geht es für sie bei der Veröffentlichung dieses Buches auch um Geld und Ansehen?</strong><br />
Es geht um Gier, Macht, Geld und Sex. Also genau das, was auch Sie lesen wollen.</p>
<p><strong>5.    Haben Sie nicht Angst mit einem „Scheißkerle“-Buch ihre Reputation als Unternehmer zu gefährden?</strong><br />
Nicht mit dem Buch, aber mit seinem Titel. Jene, die das Buch tatsächlich bis zum Ende lesen, werden inhaltlich überrascht sein. Aber ich sehe die Schlagzeile der Lokalpresse schon vor mir: „der Scheißkerl liest heute Abend im Bürgerbräu von Bischofsbrunn.</p>
<p><strong>6.    Ist das Buch ein Art Selbsttherapie? </strong><br />
Ist diese Frage eine Projektion Ihrer eigenen Defizite auf mich?<br />
<strong><br />
7. Leben Sie selbst in einer Beziehung und wenn ja, was sagt Ihre Freundin dazu?</strong><br />
Grundsätzlich gehöre ich zu den schwer Vermittelbaren, habe aber ein gewisses Marketingtalent.<br />
<strong><br />
8.    Was haben Sie für sich selbst aus der Recherche für dieses Buch gelernt?</strong><br />
Dass Fragen stellen weitaus entlarvender sein kann, als Antworten geben.</p>
<p>Die Fragen stellte Claus Martin Carlsberg.</p>
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		<title>Scheisskerle &#8211; Das Buch</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 10:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Maria Koidl]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch beschäftigen sich vornehmlich mit der Frage, warum ausgerechnet attraktive, gut aussehende und intelligente Frauen der „thirty somethings“ oft so große Probleme in ihren Beziehungen zu Männern und auch damit haben, überhaupt einen Partner zu finden. Konfus sind die gutaussehenden Schnelldenkerinnen bei ihrer Partnerwahl und in ihrem Liebesleben ja keinesfalls, sie sind vielmehr voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-157" title="Scheisskerle-Front" src="http://www.scheisskerle.de/wp-content/uploads/2009/12/Scheisskerle-Front1-185x300.png" alt="Scheisskerle-Front" width="185" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">Das Buch beschäftigen sich vornehmlich mit der Frage, warum ausgerechnet attraktive, gut aussehende und intelligente Frauen der „thirty somethings“ oft so große Probleme in ihren Beziehungen zu Männern und auch damit haben, überhaupt einen Partner zu finden. Konfus sind die gutaussehenden Schnelldenkerinnen bei ihrer Partnerwahl und in ihrem Liebesleben ja keinesfalls, sie sind vielmehr voller Hoffnung und Zuversicht. Dennoch sind viele Frauen mit 30 schon froh, wenn der Mann, der ihnen gegenübersitzt, nicht verheiratet ist, keine Verhaltensauffälligkeiten zeigt, einigermaßen manierlich essen kann, keine „Altlasten“ hat, irgendwie nett ist, das eigene Kraftfahrzeug nicht einen ganzen Abend lang zum Thema macht, schon einmal gehört hat, dass schnelles Fahren Beifahrerinnern zur Raserei bringt, vielleicht ein paar Bücher besitzt, dafür aber keine schwarze Ledercouch mit Chrom, keine farbigen Sakkos trägt, nicht nur über sich redet, gelegentlich auch mal von den Brüsten hoch ins Gesicht seines weiblichen Gegenübers sieht, vielleicht für irgendetwas Talent hat, mindestens aber Stil ohne „e“ schreibt und eine Ahnung davon besitzt, dass Geld und seine Demonstration weit weniger wichtig ist, als seine Geschlechtskollegen meinen.</p>
<p>Grundlage für diese Seiten ist das neue Buch „Scheisskerle“ des Autors Roman Maria Koidl.  Es erscheint im Frühjahr 2010 im Verlag Hoffmann und Campe. Teilen Sie hier Ihre eigenen Erfahrungen zum Thema Männer, Partnerschaft und Beziehung und diskutieren Sie mit dem Autor und anderen Leserinnen.</p>
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		<title>Teste Dich und finde Deinen Traumkerl!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 22:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roman Maria Koidl]]></category>
		<category><![CDATA[Scheisskerle - Das Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[„Um die 30“ ist kein schwieriges Alter für Frauen. Es ist eine Verfassung. Zustand einer Generation, die über das Individuum hinaus fast eine gesellschaftliche Dimension in dieser Altersgruppe erreicht hat. Diese teilt sich in zwei Kategorien: entweder man lebt in einer Partnerschaft &#8211; wobei es fast unerheblich ist, ob glücklich &#8211; oder man tut dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-197" title="anne 6" src="http://www.scheisskerle.de/wp-content/uploads/2009/12/anne-6-212x300.jpg" alt="anne 6" width="212" height="300" />„Um die 30“ ist kein schwieriges Alter für Frauen. Es ist eine Verfassung. Zustand einer Generation, die über das Individuum hinaus fast eine gesellschaftliche Dimension in dieser Altersgruppe erreicht hat. Diese teilt sich in zwei Kategorien: entweder man lebt in einer Partnerschaft &#8211; wobei es fast unerheblich ist, ob glücklich &#8211; oder man tut dies eben nicht. Auch da teilt sich die Selbstbetrachtung. Entweder hat die Sehnsucht nach der idealen, einzigartigen und ewig währenden Liebe schon einen realitätsverzerrten Blick auf das eigene Leben beschert oder es herrscht nackte Panik. Mit fortschreitender Zeit und begleitet von unerfreulichen Beziehungserlebnissen, tendiert die Befindlichkeit ab Tempo 30 zu Letzterem. Schlimmer noch, die Frage wird ausgeweitet zu einem Grundsatzkomplex: dem „kann es überhaupt noch klappen?“. Da werden &#8211; ganz aufgeklärte Ratio-Frau &#8211; die negativen Erlebnisse und das eigene Beziehungsversagen der letzten Geschlechtsjahre in die Zukunft extrapoliert, quasi als Ergebnis des wissenschaftlichen Selbstversuches. „Die Ansprüche, die man hat werden ja auch immer größer“, meinen manche stereotyp.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist das wirklich anspruchsvoll oder gar zuviel verlangt?  Suchten viele Frauen mit 20 nach „neuwertig“, so sind sie mit 30 durchaus schon mit „mängelfrei“ zufrieden. Aber was ist dann mit 40 und wie weit muss man denn dann sein Anspruchsdenken reduzieren? Der Markwert sinkt rapide ist die Schlussfolgerung. Wahrscheinlich kommen dann nur noch Campingwagenfahrer, Frührentner und Weiße-Tennis-Socken-Träger in Frage. Resultat dieser Zukunftsbetrachtung: die nackte Panik. Optionen werden geprüft und enden bei der Alternative Vernunft. Ohnedies hat man uns allen beigebracht, dass man die Dinge am besten mit Vernunft löst. Die Erwachsene in der Mädchenhülle setzt sich durch und evaluiert nun einmal die denkbaren Möglichkeiten einer konzeptionell angelegten Zweisamkeit. Es geht also um „Marktwert“, ist die logische Konklusion der betroffenen „thirty somethings“, die nun versuchen, sich auf diesem Heiratsmarkt einzuordnen, um den eigenen Wert zu bestimmen.</p>
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<p style="text-align: center;">
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		<title>&#8220;Volltreffer&#8221; &#8211; Annika Kipp, SAT1</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Top Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch von Roman Maria Koidl ist ein Volltreffer. &#8220;Scheiße, ist das gut&#8221;, will man ausrufen. Das Buch ist schonunslos in der Sprache und berührend zu gleich. &#8220;Scheißkerle&#8221; gibt eine Antwort auf die Frage vieler Frauen um die 30: &#8220;warum ist es eigentlich immer der Falsche&#8221;. Ich habe das Buch in einer Nacht durchgelesen. Empfehlenswert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch von <img class="alignleft size-full wp-image-62" title="Annika Kipp, SAT 1" src="http://www.scheisskerle.de/wp-content/uploads/2009/12/images.jpg" alt="Annika Kipp, SAT 1" width="130" height="105" />Roman Maria Koidl ist ein Volltreffer. &#8220;Scheiße, ist das gut&#8221;, will man ausrufen. Das Buch ist schonunslos in der Sprache und berührend zu gleich. &#8220;Scheißkerle&#8221; gibt eine Antwort auf die Frage vieler Frauen um die 30: &#8220;warum ist es eigentlich immer der Falsche&#8221;. Ich habe das Buch in einer Nacht durchgelesen. Empfehlenswert!</p>
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		<title>Warum glauben Frauen, an den Falschen zu geraten?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheisskerle - Das Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Lügner, Betrüger, Serientäter und Perverse. Sie alle finden sich ein, im ganz normalen Leben einer Frau um die 30, die eigentlich nur eines sucht: Mr. Right – den Mann fürs Leben. Roman Maria Koidl entlarvt mit schonungsloser Offenheit die Methoden, Lügen und Strategien der Fremdgeher, Betrüger, Serientäter, Parallelleben-Inhaber, der „Alle-Zwei-Wochen-Männer“, der „Noch-Nicht-Bereit-Experten“, der „Ich-Komme-Gerade-Aus-Einer-Beziehung-Kerle“, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-195" title="jane 7" src="http://www.scheisskerle.de/wp-content/uploads/2009/12/jane-7-212x300.jpg" alt="jane 7" width="212" height="300" />Lügner, Betrüger, Serientäter und Perverse. Sie alle finden sich ein, im ganz normalen Leben einer Frau um die 30, die eigentlich nur eines sucht: Mr. Right – den Mann fürs Leben.</p>
<p>Roman Maria Koidl entlarvt mit schonungsloser Offenheit die Methoden, Lügen und Strategien der Fremdgeher, Betrüger, Serientäter, Parallelleben-Inhaber, der „Alle-Zwei-Wochen-Männer“, der „Noch-Nicht-Bereit-Experten“, der „Ich-Komme-Gerade-Aus-Einer-Beziehung-Kerle“, der „Bad Boys“ und natürlich der unvermeidlichen „Doktor Kimbles“ auf der Flucht, vor was auch immer.</p>
<p>In vielen lebensnahen Situationen wird die Leserin sich selbst entdecken oder einen Männertypus aus ihrem engeren oder weiteren Freundeskreis identifizieren. „Scheißkerle“ geht weiter in die Tiefe und beschäftigt sich mit der Frage, warum ein bestimmter Typus Frau so anfällig ist, immer wieder auf die gleichen Männer-Muster „hereinzufallen“ und wo in der Entwicklung der Betroffenen Gründe und Wurzeln für ein solches Verhalten liegen könnte. Besondere Bedeutung hat dabei das Vater-Tocher-Verhältnis, dessen Auswirkungen einen zentralen Schlüssel zur Erkenntnis eigener Verhaltensmuster darstellt.</p>
<p>Neben der Analyse und einer humorvollen Beschreibung praktischer Lebenssituationen, bietet das Buch Tipps und Ratschläge für den Umgang mit Männern in Beziehungsfragen.</p>
<p>Der Text fasst bekannte Probleme in komprimierter Form zusammen und zeichnet ein ungeschminktes Bild der gegenwärtigen Beziehungsrealität. Die Sprache ist unmittelbar und nicht beschönigend, das Buch wird gleichwohl mit einer Reihe versöhnlich humorvoller Ratschläge beendet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>17 Tipps und ein Halber &#8211; So entkommt man der Liebesfalle</title>
		<link>http://www.scheisskerle.de/2009/12/05/17-tipps-und-ein-halber-so-entkommt-man-der-liebesfalle/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[17 Tipps und ein Halber]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Scheisskerle - Das Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Es ist schlimmer, als Sie vermuten. Machen Sie es wie die Börsenbroker: setzen Sie sich eine Stopp/Loss Marke. Es gibt einfach Investments im Leben, die sind nicht zu gewinnen. Wenn Sie merken, dass Sie auf die Verliererseite geraten, dann ziehen Sie die Reißleine und schießen den Typen ab. Machen Sie der Sache ein Ende. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> 1. Es ist schlimmer, als Sie vermuten.</strong><img class="size-thumbnail wp-image-75 alignright" title="frosch" src="http://www.scheisskerle.de/wp-content/uploads/2009/12/frosch-150x130.png" alt="frosch" width="150" height="130" /></p>
<p>Machen Sie es wie die Börsenbroker: setzen Sie sich eine Stopp/Loss Marke. Es gibt einfach Investments im Leben, die sind nicht zu gewinnen. Wenn Sie merken, dass Sie auf die Verliererseite geraten, dann ziehen Sie die Reißleine und schießen den Typen ab. Machen Sie der Sache ein Ende. Sie werden ein Gefühl der Befreiung erleben und sich zum ersten Mal wirklich erwachsen, als Herr ihrer eigenen Handlungen, sich nicht mehr fremdbestimmt fühlen. Sell on bad news!</p>
<p><strong>2. Die Geliebte verliert immer.</strong></p>
<p>Wie Oma so schön sagte: „Verschenken Sie ihre Jugend nicht an jemanden, der es nicht wert ist“. Wenn er sich nicht eindeutig zu ihnen bekennt, ist er Ihrer nicht Wert. Es gibt keine hinderlichen Gründe. Es ist Ihre Zukunft. Sie sind jetzt jung. Dieses Kapital für Ihre familiäre Zukunft, diesen Marktwert (so hart das klingt) müssen Sie nutzen. Und überhaupt, was wollen Sie mit einem Kerl, der nicht zu Ihnen steht? Abschuss und zwar sofort.</p>
<p><strong>3. Vergessen Sie den Traumprinzen</strong></p>
<p>Versuchen Sie nicht, dem schönen Schein hinterher zu rennen, also einer Kleine-Mädchen-Idee von Familie und der idealtypischen Beziehung. Männer, die Ihnen dieses Konzept als Zukunftsbild skizzieren, können sie gleich in der Pfeife rauchen. Werden Sie erwachsen, suchen Sie sich einen Kerl, der sie liebt. Es gibt keine Perfektion, jedenfalls nicht über den Zeitraum von 6 Wochen hinaus.</p>
<p>Wenn Sie ein „Vielleichtchen“,  hören Sie auf, für Männer Entschuldigungen zu formulieren. Sie werden sehen, wenn Sie aufhören Entschuldigungen zu formulieren, werden diese Männer gänzlich aus ihrem Leben verschwinden und die Sache hat sich von selbst erledigt.</p>
<p><strong>3. Spielen Sie nicht! Weder sein, noch Ihr eigenes Spiel</strong></p>
<p>Die besten (langfristigsten) Ehen sind offensichtlich jene, bei denen sich der Mann im Vorfeld so richtig intensiv um die Angebetete bemüht hat. Vergessen Sie die Idee das künstlich zu intensivieren, das haben Sie schauspielerisch nicht drauf und Männer können sehr wohl empfinden, dass da jemand versucht „zu spielen“. Die einzige Reaktion, die Sie damit hervorrufen ist, dass er sich aufgefordert fühlt, auch mit Ihnen zu spielen und das ist ja nun genau, was Sie vermeiden wollten. Warten Sie einfach ab und lassen Sie ihn machen. Wenn er sich keine besondere Mühe gibt, dann vergessen Sie es. Er „steht“ einfach nicht so richtig auf sie. Next Please!</p>
<p><strong>4.  Allem Anfang wohnt eine Info inne</strong></p>
<p>Vermeiden Sie es, in eine Beziehung so „hineinzuschlittern“. Allem Anfang wohnt wohl ein Zauber inne, aber für alle Nicht-Literaten auch Informationen über den weiteren Fortgang der Beziehung. Die ersten Tage sind wie ein hochkonzentrierter Extrakt der nächsten Jahre. Was jetzt nicht klappt wird niemals blühen. Fühlt sich die Sache nicht 100% an, dann trösten Sie sich lieber mit einem Herzschmerz-Vers vom alten Hesse und schließen das Kapitel mit dem Kerl.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>5. Es ist genau so, wie es sich anhört</strong></p>
<p>Erzählen Sie die Geschichte so realistisch wie möglich einer guten Freundin. Versuchen Sie, dies so weit wie möglich neutral zu tun. Berichten Sie Fakten und verzichten Sie auf Relativierungen („na ja das klingt jetzt so, aber eigentlich ist es ja ganz anders…) und vor allem Entschuldigungen, die Sie für „ihn“ stellvertretend vortragen. Wenn Sie sich hierin nach einer Weile wie eine dritte Person von außen betrachten und dabei denken „oh Gott, das klingt ja alles fürchterlich“, dann ist die Sache genau so, wie sie klingt. Der natürliche Reflex, zu sagen, es wäre eigentlich alles ganz anders, ist hierbei der „Fehler“ in Ihrem Kopf und das Problem in Ihrem Bett. Time to say goodbye.</p>
<p><strong>6. Vielleichtchen ist nicht Ihre Lieblingsblume</strong></p>
<p>Männer finden es ungeheuer befriedigend, das zu bekommen, was sie wollen. Aber was wollen sie eigentlich? Eine Beziehung oder nur Sex mit ihnen?</p>
<p>Vergessen Sie alle Erklärungen und Entschuldigungen, sowohl seine, aber auch Ihre eigenen, in seinem Namen. Schafft er es nicht, Sie anzurufen, bei Ihnen zu sein, sich für Sie zu entscheiden, ist er Sie nicht wert. Vergessen Sie es!</p>
<p>Ein Kerl, der in kleinen Dingen nicht aufmerksam ist, wird es auch nicht im „Großen“ sein. Misstrauen Sie Männern, die ihren (auch kleinen) Ankündigungen keine Taten folgen lassen. Wenn die Wochenendreise schon 2 Jahre geplant ist, sollten Sie endlich Ihre Koffer packen. Farewell buddy!</p>
<p><strong>7.  Hören Sie gefälligst besser zu!</strong></p>
<p>Männer (wie alle Menschen) verraten Ihnen, was immer Sie wissen wollen. Sie müssen nur genau zuhören. Manchmal kommt die Wahrheit als Scherz verpackt, manches Mal in ihr Gegenteil verkehrt. Wenn er sagt: „Ich fühle mich im Moment nicht bereit für eine Beziehung“, dann meint er es auch so. Es bedeutet: „Ich fühle mich im Moment nicht bereit für eine Beziehung mit dir“. Der in diesem Buch schon erwähnte Schwerenöter Peter Kairos pflegte seiner Frau nach der Rückkehr von Dienstreisen auf die Frage, wie es war, mit scherzhaftem Unterton zu sagen: „Du weißt doch Schatz, ich habe es mal wieder mit unzähligen Frauen an allen unmöglichen Orten getrieben“. Tatsächlich war das wahr, doch Peter Kairos konnte zu recht darauf bauen, dass seine Frau sich dachte: „Hunde die bellen, beißen nicht“, oder „wenn er es getan hätte, würde er ja wohl keine Scherze darüber machen“. Bei der Scheidung war Peter sich nicht zu schade anzumerken, er habe ihr schließlich nie etwas vorgemacht, hinsichtlich seiner Amouren.</p>
<p><strong>8.  Genügsamkeit ist keine Tugend</strong></p>
<p>„Besser als nichts“ war der Satz, den wir aus Ihrem Wortschatz streichen wollten.</p>
<p>Auch wenn Ihr Kerl kein Fußballer ist, in Beziehungsdingen gilt: gleiche Augenhöhe ist kein Abseits! Andernfalls zeigen Sie ihm die rote Karte.</p>
<p><strong>9.  Geben Sie beim Casting den Bohlen</strong></p>
<p>So hart das ist, aber gehen Sie davon aus, dass Sie im Laufe Ihres Lebens Ihren ganz persönlichen Anteil an Spinnern, Muttersöhnchen, Loosern, Serientätern, Perversen und Rudelsexbefürwortern abbekommen. Lernen Sie, schneller die Muster und Strukturen zu erkennen und für sich auszuwerten. Wenn Sie schon kein „wirklich gutes“ Gefühl haben, kann es nichts werden. Allem Bedürfnis nach Zweisamkeit und Familie zum Trotz: der nicht!</p>
<p><strong>10.  „Kompliziert“ ist immer verlogen</strong></p>
<p>Ja, es gibt Männer, die einfach aus Ihrem Leben verschwinden. Sie tun es einfach. Geben Sie Ihnen keine zweite Chance, Ihre Gefühle zu verletzen. Auch nicht in einem „klärenden“ Telefonat, das Ihnen nicht helfen kann. Zwecklos.</p>
<p>Denken Sie daran, dass nur wenige Beziehungen wirklich eine tiefe Verbindung ergeben. Die meisten Männer, die Sie kennen lernen, werden ihnen ein gutes Gefühl geben, sie werden sich geborgen und aufgehoben fühlen, irgendwie riecht es förmlich nach „dem Richtigen“. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Sie ihn in Ihrem Kopf gerade zum „Richtigen“ werden lassen und er gar nicht so besonders  „auf Sie steht“. Damit beginnt eine lauwarme Beziehung, die von Anfang an nicht die Intensität hatte, die Sie sich erhofft haben, gefolgt von einem monatelangen Hin- und Her, mit Beziehungstalk, Verlassen, Zusammenkommen, Tränen, nicht ausgesprochenen Wünschen und Problemen. Es wird also „kompliziert“. Ich verweise auf Punkt 1) und rate: suchen Sie sich jemanden, für den Sie die No. 1 sind und nicht weniger.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>11.  Geben Sie nicht auf</strong></p>
<p>Wenn Sie gut aussehen und erfolgreich sind, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie viele Männer haben, aber nur wenige bekommen können. Die Luft wird „oben“ dünn, weshalb rein statistisch gesehen ihre Chancen sinken. Die durchschnittliche Frau macht 10 Kontaktversuche, sagt Prof. Grammer, dann ist Schluss. Je attraktiver, desto weniger Anläufe nehmen die Hübschen. Dabei sollte diese Gruppe auf Grund der statistischen Gegebenheiten eigentlich die Bemühungen verstärken. Es ist paradox aber wahr: je attraktiver sie sind, desto schwerer wird es, nicht zu letzt, weil Sie selbst der Meinung sind, dies nicht „nötig“ zu haben. Also, lassen Sie sich nicht entmutigen und suchen weiter.</p>
<p><strong> 12. Männer sind wie junge Hunde</strong></p>
<p>Es gibt keine Entschuldigung und keine Erklärung für Betrug, Sex mit der Ex und ähnlichen Klamauk. Sind Sie ihm wichtig, wird er es nicht wagen, Sie zu betrügen, vor lauter Angst, es könne herauskommen. Tut er es dennoch, hat er in Ihrem Bett nichts mehr verloren. Nächtliches Weinen vor der Haustüre sollte Sie nicht vom Pfad des Selbstschutzes abbringen lassen. Ansonsten muss ich Ihnen leider sagen, dass ich bisher fast ausnahmslos Frauen kennen gelernt habe, die von der Treue ihres Partners fast zu 100 Prozent überzeugt waren. Ich persönlich kenne jedoch keinen treuen Mann. Dabei sind jene, die nur mangels Gelegenheit treu sind, dieser subjektiven Statistik nicht anrechenbar. Männer sind wie junge Hunde. Es gibt liebe, zahme, treue, bissige, wilde, blinde schlaue und doofe. Die Idee, Ihr Mann könnte angesichts einer reizvollen Gelegenheit treu sein, ist so naheliegend wie die Annahme einer der vorgenannten Hunde-Charaktere würde die Nacht allein in einer Metzgerei verbringen ohne nach der Wurst zu schnappen. Das erfahrene Frauchen weiß: Fiffi gehört an die Leine.</p>
<p><strong>13. Eingeschlagene Fensterscheibe</strong></p>
<p>Was immer er macht, was auch immer Ihnen nicht „so recht behagt“, schieben Sie der Sache möglichst sofort einen Riegel vor. Männer sind wie Kinder ohne Erziehung. Wenn Sie zulassen, dass er mit Ihnen ein „Spiel“ spielt, wie auch immer dieses Spiel aussieht, dann wird sich Ihre Situation verschlechtern. Weisen Sie deutlich zurück, was Ihnen missfällt und schieben Sie dem Verhalten sofort freundlich, aber unmissverständlich einen Riegel vor. Wenn es nicht anders geht, müssen Sie aus dem Spiel aussteigen oder deutlich klar machen, das Sie nicht bereit sind, es weiter mitzuspielen. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass Mann Ihnen später auch noch vorhält, Sie hätten sich ja quasi unausgesprochen damit einverstanden erklärt.</p>
<p><strong>14.  Finger weg von bösen Jungs</strong></p>
<p>Bad Boys sind schlecht für Sie.  Sprechen Sie es einfach 10 Mal nach: „Bad Boys sind schlecht für mich“.</p>
<p><strong>15.  B</strong><strong>leiben Sie realistisch</strong></p>
<p>Wenn Sie im Hinblick auf das Thema „Heiraten“ den Satz hören: „wir müssen doch nichts überstürzen, wir haben doch noch so viel Zeit“, dann sollten Sie die Alarmanlage jetzt wieder ausschalten. Kein gesunder Mann wird sich ernsthaft dagegen sträuben, die Frau seines Lebens zu heiraten. Im Gegenteil, ist es „die Richtige“, kann es gar nicht schnell genug gehen.</p>
<p><strong>16.  Sprechen Sie zu sich selbst</strong></p>
<p>Wenn Sie das Gefühl beschleicht, eine „Gefall- oder Leistungstochter“ zu sein, dann bemühen Sie sich um professionelle Hilfe. Sie sind damit weiß Gott nicht allein und erst recht nicht „krank“. In fast jeder Stadt gibt es einen psychologischen Vermittlungsdienst, der Ihnen nach einem sog. „Vorgespräch“ den richtigen Therapeuten, die richtige Therapeutin vermittelt. Das ist mitunter ein langer Weg, aber ich möchte Sie ermuntern, diesen ersten Schritt zu gehen. Es wird ihnen zu neuer Kraft und positivem Selbstwertgefühl verhelfen.</p>
<p><strong>17. Sie haben ein Recht auf Glück</strong></p>
<p>Ja, es ist wirklich schwer einen Partner zu finden, der mit einem ein schönes Leben (1) aufbaut, (2) teilt und (3) erhält. Das ist echte Arbeit und mehr als ein halber Rat: Willy, die Drohne und Flip, die Heuschrecke sollten in Ihrem Leben keinen Platz mehr haben, es sei denn, Sie wollten die Biene Maja sein und nur einen Sommer leben. Sie haben es verdient, einen netten Kerl zu finden, der Sie liebt. Es gibt ihn auch. Vielleicht ist er nur ganz anders, als sie bisher dachten.</p>
<p><strong>17 ½ Das Ende</strong></p>
<p>Und wenn Sie sich dann dazu durchgerungen haben, eine Beziehung ohne Zukunft endlich zu beenden und nun die brennenden Schmerzen des Verlustes und der Eifersucht spüren, dann mag es Sie trösten, stets daran zu denken:</p>
<p><strong> Frauen leiden in der Beziehung, Männer danach!</strong></p>
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		<title>Der Autor &#8211; Roman Maria Koidl</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 19:43:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Markenmacher Roman Maria Koidl ist spezialisiert auf den Relaunch deutscher Traditionsmarken und überdies ein Schokoverrückter. Koidl, in den 90er Jahren zunächst als Marketing- und Vertriebsconsultant bei Gemini Ernst &#38; Young tätig, erwirbt alte Marken aus Insolvenz oder Problemsituationen. Zu seinen Beteiligungen gehören zum Beispiel die traditionsreiche Schokoladenfirma Most Schokolade – seit 1859 oder Java [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Markenmacher Roman  Maria Koidl ist spezialisiert auf den Relaunch deutscher Traditionsma<img class="alignright size-medium wp-image-89" title="rakete1webgross" src="http://www.scheisskerle.de/wp-content/uploads/2009/12/rakete1webgross-295x300.jpg" alt="rakete1webgross" width="249" height="255" />rken und überdies ein Schokoverrückter. Koidl, in den 90er Jahren zunächst als Marketing- und Vertriebsconsultant bei <em>Gemini Ernst &amp; Young</em> tätig, erwirbt alte Marken aus Insolvenz oder Problemsituationen. Zu seinen Beteiligungen gehören zum Beispiel die traditionsreiche Schokoladenfirma <em><a href="http://www.most-shop.de" target="_blank">Most Schokolade </a>– seit 1859</em> oder <em><a href="http://www.javakaffee.net" target="_blank">Java – Kaffeekontor</a> seit 1931,</em> aber auch innovative Online Systeme, wie das Internetangebot <a href="http://www.schokogramm.de" target="_blank"><em>Schokogramm</em></a>.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.koidl.com" target="_blank">Koidl</a> gilt als Initiator des Convenience-Trends in Deutschland und war mehrere Jahre Dozent für Kommunikation und Wissenstransfer an der Wiener Hochschule für angewandte Kunst. 1997 begründet Koidl die erste deutsche Coffee Shop Kette „World Coffee“ mit rund 30 Läden.</p>
<p style="text-align: left;">Der 42 jährige hat seit seiner Kindheit eine Passion für Süßes, insbesondere für <a href="http://www.schokoladenmann.de" target="_blank">Schokolade</a>. Die Mutter des Unternehmers war Stammkundin bei <a href="http://www.most-chocolat.de" target="_blank"><em>Most Schokolade</em></a>. „Für uns begann die Weihnachtszeit damit, dass meine Mutter mit zwei großen braunen Most-Tüten aus einem der charmanten, kleinen Lädchen kam, die es in jeder Fußgängerzone gab. So bin ich mit dem zarten Schmelz der Pralinen, den bitteren Ingwerstäbchen und den Cremehütchen groß geworden“, sagt <a href="http://www.koidl.de" target="_blank">Koidl</a>, der die Frage nach der eigenen Figur nicht mehr so recht hören mag.</p>
<p>Nebenbei betreibt der Unternehmer in Berlin die gemeinnützige <a href="http://www.kunsthalle-koidl.de" target="_blank"><em>Kunsthalle Koidl</em></a>. In einem alten Umspannwerk der Bahn aus den 20er Jahren werden Meisterwerke aus international renommierten Sammlungen zeitgenössischer Kunst gezeigt. Koidls Ambition ist es, Auszüge aus großartigen „Private Collections“ oft erstmals überhaupt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und den jeweiligen Sammler  insofern in seinem Tun zugleich zu portraitieren.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Schreiben kam Koidl, der in den 80er Jahren bei Altvater Helmut Markwort gelernt hat, durch eine klassisch journalistische Ausbildung. Nach Stationen bei Antenne Bayern und dem Hessischen Rundfunk begann der Unternehmer nebenbei Bücher zu schreiben, zunächst um Inhalte einer bestimmten Lebensphase zu fassen, später aus Freude an Themen und Texten. „Scheisskerle – Warum es immer die Falschen sind“, das 2010 bei Hoffmann &amp; Campe erscheint, ist sein erstes erzählerisches Sachbuch. Es behandelt die Frage, warum Frauen „um die 30“ so oft der Meinung sind, an den falschen Mann zu geraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Lebenslauf von Roman Maria Koidl: <a href="http://www.xing.com/profile/RomanMaria_Koidl" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Scheisskerle &#8211; Das Buch</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 19:31:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Scheisskerle - Das Buch]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Buch beschäftigt sich vornehmlich mit der Frage, warum ausgerechnet attraktive, gut aussehende und intelligente Frauen der „thirty somethings“ oft so große Probleme in ihren Beziehungen zu Männern und auch damit haben, überhaupt einen Partner zu finden. Konfus sind die gutaussehenden Schnelldenkerinnen bei ihrer Partnerwahl und in ihrem Liebesleben ja keinesfalls, sie sind vielmehr voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das<img class="alignleft size-medium wp-image-20" title="Scheißkerle - Verlag Hoffmann &amp; Campe 2010" src="http://www.scheisskerle.de/wp-content/uploads/2009/12/Scheisskerle-Front-185x300.png" alt="Scheißkerle - Verlag Hoffmann &amp; Campe 2010" width="185" height="300" /> Buch beschäftigt sich vornehmlich mit der Frage, warum ausgerechnet attraktive, gut aussehende und intelligente Frauen der „thirty somethings“ oft so große Probleme in ihren Beziehungen zu Männern und auch damit haben, überhaupt einen Partner zu finden. Konfus sind die gutaussehenden Schnelldenkerinnen bei ihrer Partnerwahl und in ihrem Liebesleben ja keinesfalls, sie sind vielmehr voller Hoffnung und Zuversicht. Dennoch sind viele Frauen mit 30 schon froh, wenn der Mann, der ihnen gegenübersitzt, nicht verheiratet ist, keine Verhaltensauffälligkeiten zeigt, einigermaßen manierlich essen kann, keine „Altlasten“ hat, irgendwie nett ist, das eigene Kraftfahrzeug nicht einen ganzen Abend lang zum Thema macht, schon einmal gehört hat, dass schnelles Fahren Beifahrerinnern zur Raserei bringt, vielleicht ein paar Bücher besitzt, dafür aber keine schwarze Ledercouch mit Chrom, keine farbigen Sakkos trägt, nicht nur über sich redet, gelegentlich auch mal von den Brüsten hoch ins Gesicht seines weiblichen Gegenübers sieht, vielleicht für irgendetwas Talent hat, mindestens aber Stil ohne „e“ schreibt und eine Ahnung davon besitzt, dass Geld und seine Demonstration weit weniger wichtig ist, als seine Geschlechtskollegen meinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundlage für diese Seiten ist das neue Buch „Scheisskerle“ des Autors Roman Maria Koidl.  Es erscheint im Frühjahr 2010 im Verlag Hoffmann &amp; Campe. Teilen Sie hier Ihre eigenen Erfahrungen zum Thema Männer, Partnerschaft und Beziehung und diskutieren Sie mit dem Autor und anderen Leserinnen.</p>
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