Sch
on beim Schreiben des Buches, immer die gleichen Fragen. Darum die wichtigsten und nahe liegendsten Fragen ein für alle Mal an dieser Stelle beantwortet:
1. Sind Sie selbst ein Scheißkerl?
Die Frage ist so uninspiriert, wie naheliegend. Wenn Sie ein Gartenbuch schreiben sind sie ja auch kein Mauerblümchen.
2. Woher nehmen Sie das Wissen vor allem über das Denken und Fühlen der Frauen?
Zuhören! Frauen berichten den ganzen Tag darüber, mir scheint, es hört nur keiner richtig zu. Im Übrigen hat es mich gewundert, dass bisher niemand etwas über dieses wirklich naheliegende Thema geschrieben hat, das für die meisten Frauen um die 30 größte Relevanz hat.
3. Was macht Sie kompetent, über Beziehungsthemen zu schreiben?
Berichterstatter an der Front, tragen selbst keine Waffen. Der Soziologe Georg Simmel nannte diesen Effekt: „ der Fremde, der bleibt“. Es ist für einen Außenstehenden viel einfacher, einen Zusammenhang treffend zu beschreiben, als für jemanden aus der Gruppe selbst. Journalisten machen diese Arbeit übrigens fast jeden Tag.
4. Geht es für sie bei der Veröffentlichung dieses Buches auch um Geld und Ansehen?
Es geht um Gier, Macht, Geld und Sex. Also genau das, was auch Sie lesen wollen.
5. Haben Sie nicht Angst mit einem „Scheißkerle“-Buch ihre Reputation als Unternehmer zu gefährden?
Nicht mit dem Buch, aber mit seinem Titel. Jene, die das Buch tatsächlich bis zum Ende lesen, werden inhaltlich überrascht sein. Aber ich sehe die Schlagzeile der Lokalpresse schon vor mir: „der Scheißkerl liest heute Abend im Bürgerbräu von Bischofsbrunn.
6. Ist das Buch ein Art Selbsttherapie?
Ist diese Frage eine Projektion Ihrer eigenen Defizite auf mich?
7. Leben Sie selbst in einer Beziehung und wenn ja, was sagt Ihre Freundin dazu?
Grundsätzlich gehöre ich zu den schwer Vermittelbaren, habe aber ein gewisses Marketingtalent.
8. Was haben Sie für sich selbst aus der Recherche für dieses Buch gelernt?
Dass Fragen stellen weitaus entlarvender sein kann, als Antworten geben.
Die Fragen stellte Claus Martin Carlsberg.













Sehr geehrter Herr Koidl,
habe ihren Artikel in der woman gelesen.
Man kann gespannt sein wer davon wirklich profitieren wird.
Hoffentlich verhält es sich nicht so wie mit den “making of Berichten” bei den Magiern.
Zwar weiß man nun über das Zustande-kommen bescheid, nur ob wir das insgeheim wirklich wollen bleibt zu hinterfragen.
Außerdem kann es sich rein rechnerisch nicht ausgehen wenn sich 80% Frauen nur vorhandene 20% Topmännchen aufteilen sollen.
Noch dazu in einem Alter über 30 wo die besten Plätze vergeben sind.
Wie auch immer ich kaufe ihr Buch mit Sicherheit, zumal ich eine Tochter mit 9 habe und Vorsorge wichtig ist.
Es ist ja bezeichnend, dass die überwiegende Mehrheit der Scheißkerle ihre seit Jahren SELBSTVERSTÄNDLICHE STRATEGIE, nämlich NICHTS ZU TUN FÜR GELINGENDE und PARTNERSCHAFTLICHE BEZIEHUNGEN, aber gleichzeitig ALLES ZU WOLLEN VON FRAUEN > Sex + Haushalt = ENERGIERAUB < in keinem Fall aufdecken möchten und mit allen Mitteln abstreiten.
Das Einzige was diese Kerle können, ist sich mit IHRESGLEICHEN (nämlich eigentlich kriminellen Objekten) zu SOLIDARISIEREN, probieren Sie den gleichen BETRUG einmal in der Geschäftswelt zu machen und derjenige sitzt (!) schon im Gefängnis, wenn z.B. Dinge/Millionen versprochen werden, aber davon rein gar nichts eingehalten wird (ist mir konkret passiert – seither pfeife ich auf wirtschaftliche Beziehungen zu Männern, ich habe einfach genug davon).
dadurch herrscht in der Gesellschaft PERMANENTER KRIEGSZUSTAND – Männchen mit Männchen oder Männnchen gegen Männchen oder MÄnnchen will bumsen, sonst gibt es nichts dazwischen. Na servas *
Wenn ich den Buchtietel und die Thematik lese wird mir ehrlich gesagt richtig übel. Das Sie selbst ein Mann sind möchte ich kaum glauben. Meinen Sie denn Frauen hätten es nicht gleichermaßen faustdick hinter den Ohren? Sind Sie so sehr auf weibliche Gunst angewiesen, dass Sie ein derartiges Buch schreiben und ihre eigene Spezies so massiv in den Dreck treten?
Pfui Teufel, Sie sind eine wirkliche Schande
Ich fand das Buch super und ich kann es nur jeder Frau empfehlen, die das Gefühl hat, immer wieder auf die gleichen Typen reinzufallen….gerade ihre Erklärungen zum Vater Thema finde ich richtig gut und unterstütze sie darin voll.Letztlich ist das die Realität und das Problem zu erkennen, ist oft der Beginn von Veränderung.
Ich finde das mutig, als Mann so offen mal darüber zu schreiben, dadurch ist es übrigens auch viel glaubwürdiger…denn jede Frau, die so ein Buch veröffentlichen würde, würde nicht ernst genommen werden.
Ich habe das Buch sehr genossen und viel dadurch gelernt….das hoffe ich!!!!
Hallo ihr Lieben, mit so einem Schätzchen war ich 20 Jahre verheiratet und habe 3 Kinder mit dem, nachdem ich nicht mehr funktionierte, sondern auch mal für mich selbst was machte ist er durchgedreht von der allerfeinsten Sorte, Tankstellen- und Banken überfallen, ….mußte herzlich lachen bei den 18 Ratschlägen, aber der Schreiber hat schon recht und es paßt leider immer wieder…..ich empfehle es auch jeder Frau weiter…und super und mutig so mit dem eigenen Geschlecht ins Gericht zu gehen….aber es sind echt nicht alle so…
Auf den Punkt!
Bin tief berührt, leider nicht positiv. Wir – Frauen um die 40 – hatten das mit den Männern vermutet, konnten aber nicht wirklich glauben, dass sie doch so hinterhältig und einfach gestrickt sind.
Am tragischsten für mich persönlich: die Erkenntnis in eine Schublade zu passen. Doch nicht so individuell und einzigartig zu sein, oder vielleicht sogar außergewöhnlich.
Nicht nur, dass ich auf so “Scheißkerle” reingefallen bin, nein, ich bin auch noch darauf programmiert. Danke für die Bestätigung unserer Vermutungen.
Ich kann verstehen, dass sich somancher Kerl über ein derartiges Buch-dann auch noch aus männlicher Hand!-ärgert!Fühlen sich die Männer da etwa erwischt und verraten???
Aber es ist ja nicht so, dass wir Frauen bis hierher vollkommen ahnungslos gewesen wären!!! Vielmehr will man gar nichts genaues wissen, wenn man selbst betroffen ist – die Gefühlswelt durcheinander gerät… Trotzdem macht es Mut, die letzte Illusion nicht auch noch zu verlieren, sowie nicht allein zu sein! Jeder Topf hat die Chance auf einen Deckel – denn tatsächlich sind nicht alle Männer Scheißkerle… Also Männer: regt euch nicht auf! Frauen können nämlich auch ganz schön dreckig sein ;-P Unbestritten!!!
sehr geehrter herr koidl,
bezug nehmend auf ihr buch und als angehöriger der gleichen gattung (“mann”) komm ich nicht umhin sie zu fragen, ob sie bei ihren interviews mit dem schwachen geschlecht nicht auch manchmal gedacht haben: “die frau ist dermaßen naiv, die gehört einfach ausgenutzt und in den *peep* ge*peep*t!”. zu einer scheiternden beziehung gehören schließlich immer zwei. ein macher (meistens der mann) und eine die es mit sich machen läßt (das ist dann wohl die frau). wenn ich im einkaufszentrum jemandem die tür aufhalte, kann ich sicher sein, dass nicht nur einer, sondern hunderte einfach durch die tür gehen, wenn ich ewig da stehen bleiben würde. dann kann ich aber nicht einfach den leuten hinterher rennen und denen sagen, dass die dreist sind und mich hätten ablösen können beim tür aufhalten. ich war ja selber der trottel, weil ich es hab mit mir machen lassen.
in diesem sinne und mit freundlichen grüßen,
ihr testosteronny
Lieber Herr Koidl,
der “Aufregung” um die Inhalte in Ihrem sehr gelungenes Buch kann ich mich gar nicht anschließen. Das ist doch alles altbekannt spätestens seit Goethes Faust I, wenn ich mich da nicht täusche. Außerdem macht das doch alles das ganze Leben erst so interessant. Was wäre denn dasselbe ohne ein bisschen Leid… oder dieses gegenseitige “Hasch mich, ich bin der Frühling”?!
)) Diese Gewissheit macht es dann doch irgendwie leichter!
Nein, im Ernst, wenn man sich mit dem männlichen Geschlecht einlässt, dann muss man sich eben auf so einiges gefasst machen und vor allem die rosarote Brille abnehmen. Ich lege mir doch auch nicht mal eben einen Vielfraß zu und wundere mich dann, wenn kein anderes Tier mehr im Gehege ist!
Was mich in positive Aufregung versetzt hat bei der Lektüre des Buches, war Ihr Humor, der Sprachwitz, die gekonnten feinen Spitzen und nicht zuletzt- sagen die Pointiertheit, wenn ich das mal so sagen darf, mit der Sie diese im Grunde ja traurigen Wahrheiten servieren wie Essigwasser in der Kristallkaraffe nach einem langen Trip durch die Wüste…
Vielen Dank dafür und vor allem an die Erinnerung daran, dass es für mich wahrscheinlicher ist, bei einem Anschlag ums Leben zu kommen, als noch mal ein vernünftiges männliches Gegenüber an meiner Seite zu haben…
Beruhigend finde ich, dass die Kerle es ja mit den Frauen nicht unbedingt einfacher haben, das hat mir Ihr Buch dann auch noch mal gezeigt. Ehrlich gesagt befasse ich mich dann doch lieber mit Mephisto als mit Gretchen…
Viele Grüße, ein dickes Dankeschön und Kompliment aus Köln
Wenn ich den Buchtietel und die Thematik lese wird mir ehrlich gesagt richtig übel. Das Sie selbst ein Mann sind möchte ich kaum glauben. Meinen Sie denn Frauen hätten es nicht gleichermaßen faustdick hinter den Ohren? Sind Sie so sehr auf weibliche Gunst angewiesen, dass Sie ein derartiges Buch schreiben und ihre eigene Spezies so massiv in den Dreck treten?
Pfui Teufel, Sie sind eine wirkliche Schande
Ich habe das buch in 1,5 tagen inhaliert. Es hat mir wirklich gut getan zu lesen das meine gedanken die ich seid einem jahr mit mir schleppe nicht falsch waren. Habe mir erst gedacht ich kaufe das buch nochmal, marker alle stimmenden absätze u verschicke es dem zweiwochenmann. Ich habe es nicht getan da der typ das geld nicht wert ist.
Und bitte, wenn man dieses buch nicht gelesen hat kann man überhaupt kein urteil darüber fällen! Am titel fest zu machen ob ein buch gut o schlecht ist, ist genau so dumm wie ein haus von außen zu sehen u zu behaupten es ist schlecht eingerichtet!! Wer dann auch mal zwischen den zeilen liest bzw an die richtige stelle kommt wird sehr schnell bemerken das wir frauen nicht die lämmer auf dieser welt sind sondern einfach nur intelligenter!
Ich kann dieses buch nur weiter empfehlen!!
DANKE
Ich bin hellauf begeistert über dieses Buch! Endlich wurde die Thematik von der Schwierigkeit, als erfolgreiche und doch nicht ganz hässliche Frau Anfang 30, einen “guten” Mann zu finden, aufgegriffen und zur Sprache gebracht. Einfach großartig, aber auch traurig zugleich, da ich mich selbst in so vielen Situationen wiedergefunden habe. ABER: Das Buch hat mir Denkanstöße gegeben, mich bestätigt und mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin, indem ich reflektiere und mich meinen Problemen mit mir selbst stelle. Herzlichen Dank!
Also…ich bin keine Leseratte und die meißten Bücher liegen nach 2-3 gelesenen Seiten in irgendeiner Ecke rum….
weil das haargenau getroffen hat 
Aber…dieses Buch hat mich sowas von gefesselt,das ging gar nicht!Ich hatte es in 5 Tagen durch
Ich mußte schon auf der ersten Seite sowas von schmunzeln
Ich bin Ihnen seeehr DANKBAR das Sie dieses Buch geschrieben haben und uns (vorallem den Mitdreißigern,ohne Mann/Kind) die Augen geöffnet haben und uns auch unsere “Fehler” vor Augen geführt haben!
Ich empfehle es fast jeder Frau weiter(außer denen die glücklich in einer Beziehung stecken)!
Ich habe mich sowas von widererkannt,das gibt s nicht!
Viele liebe Grüße von einer Mischung aus “Vielleichtchen-u Protest-Tochter”
Ich habe mir das Buch auf Anraten meiner Schwester geholt.
Was soll ich sagen?
Es ist ehrlich, direkt, schonungslos, beinhaltet aber auch eine feine Prise Sarkasmus und Ironie.
In allen beschriebenen Männerkategorien konnte ich Ex Männer von mir, von meiner Schwester und vielen Freundinnen erkennen.
Mindestens einen von ihnen hatte jede von uns schon, sei es der „Alle-Zwei-Wochen-Mann“, der „Noch-Nicht-Bereit-Experte“, der „Ich-Komme-Gerade-Aus-Einer-Beziehung-Kerl“, der „Bad Boy“ oder der „Doktor Kimbles“..
Die Statistiken in diesem Buch sind hart, aber erklären so einiges. Warum wir z.B. so lange Single bleiben, etc.
Fakt ist: Jede intelligente, selbstbewußte Frau weiss, dass die meisten Männer Ärsche sind. Nichts neues also.
Wir Frauen hatten ja jahrelange Zeit, um unsere Erfahrungen zu machen und anschließend zu analysieren.
Das Problem ist, wir ändern aber nichts daran. Wir mögen ungern die rosaroten Brillen abnehmen, weil, die sind doch soo schön pink..^^
Daher brauchten wir mal einen Mann, wie Herrn Koidl, der uns einfach mal die Augen öffnet und zur Selbstreflexion animiert.
Der uns Mut macht, auch schon mal am Anfang des Kennenlernens festzustellen, ob das Ganze Sinn macht oder nicht. Ob der Mann wirklich interessiert ist oder nur Sex möchte..
Gerade er als Mann kann mit am Besten beurteilen, wie seine Artgenossen gestrickt sind.
Danke dafür. Ich hoffe, ich kann das Gelernte auch umsetzen.
Messerscharf charakterisiert – Männer + Frauen. Brilliant.
Ich bleibe trotzdem Optimistin, denn zu zweit kann es sehr viel schöner sein.
dieses buch gehört als pflichtlektüre in jedes bücherregal!
nun weiss ich, was ich 6 jahre lang nicht sehen wollte – der ex war ein serientäter!
auch beim kennenlernen sollte man einen blick auf die 17 ratschläge werfen und einen entlarvten frosch gleich mit einem tritt zurück in den tümpel befördern!
dickes kussi an herrn koidl,
sabine h.
Ich danke Ihnen, Herr Koidl, von Herzen für diese schonungslose Offenheit.
Bitterböse, direkt und ehrlich auf den Punkt gebracht!
DANKE, DANKE, DANKE!!!
Verständlich, dass Sie dafür von Männern als “Nestbeschmutzer” und “geldgeiler Sensationsmacher” angefeindet werden.
“Getroffene Hunde bellen!”
Also Herr Koidl,
ich bin einfach begeistert von Ihrem Buch.
Klasse finde ich , dass Sie als Mann es auf den Punkt bringen.
Wir Frauen sollten wirklich aufhören zu glauben , uns Männer erziehen zu können.
In Ihrem Buch finde ich meine Schwester und mich sowie meinen Exmann -einen Kuschelhasen und Sexmuffel- und meinen darauffolgeneden Serientäter – mit exakt dem Wortlaut” das ich verrückt sei ” und ” spinne ” etc wieder.
Echt erstaunlich!
Jetzt müssen wir nur noch wissen , wo wir als intelligente , attraktive Frauen Männer finden, die wir bewundern können.
Die sind nämlich verdammt rar.
Ich verstehe wirklich nicht was an dem Buch Pfui sein soll!
So plakativ der Titel des Buches auch klingt (“Scheisskerle!” hat sicher jede Frau schon mal unter Tränen geschimpft)- es ist nicht der erste, recht gute, Ratgeber für suchende Frauen. Es gibt durchaus weitere, die sich damit messen können, vor dubiosen Typen warnen und ebenfalls sehr praktikable und gute Ratschläge geben. Mal abgesehen davon, dass das Heiraten in allen Ratgebern tatsächlich überbewertet wird. Herr Kroidl meint ja offensichtlich auch, dass eine gelingende Beziehung nur im Rahmen einer Ehe möglich ist. Was nicht stimmt.Und es gibt auch Paare, die sich damit Zeit lassen ( z.T. auch, weil ER nicht will, ist ja sogar meist so) und irgendwann dann doch heiraten.
Na und? Fast jede 2. Ehe wird geschieden.
Für die Aufklärung einer Ungereimtheit wäre ich dem Autoren sehr dankbar. In Tipp 13 “Männer sind wie junge Hunde” behauptet er, keinen treuen Mann zu kennen. Sicher kennt der Autor nicht NUR Scheisskerle. Also gehen auch die nicht so Beschissenen manchmal fremd.
Auf der anderen Seite behauptet er, ein Kerl, der Angst vor der geballten Wut seiner Herzensdame hat, würde nicht wagen, fremdzugehen. Aus Angst, dass es herauskommt. Ja, was denn nun?
Und, ganz ehrlich: Wenn es denn der berühmte Seitensprung (nicht: Affäre!!) gewesen ist: Maul halten und mit dem schlechten Gewissen allein fertig werden. Und das sage ich als Frau. Ich bin sehr wohl der Ansicht, dass man verschiedene Männer gleichzeitig lieben kann. Das ist kein Freibrief zum Fremdgehen. Aber man mussdie ganze Sache doch mal entromantisieren. Die wilde, leidenschaftliche, tief vertrauensvolle treue Liebesbeziehung über 60 Jahre gibt es schlicht so nicht.
Was für ein wunderbares Interview. Oder nein, besser gesagt, was für wunderbare Antworten auf die völlig stereotypen, unmotiverten und ‘ich-bin-ein-redakteur-von-nirgendwo-und-stelle-meine-fragen-quer-hoffe-ich’-Fragen des schon vergessenen ‘Journalisten’. Ich habe richtig Lust auf das Buch bekommen
)
Lieber Herr Koidl,
dass Sie mir Nachts im Bett noch einmal über den Weg laufen , nee – - dass hätte ich nie gedacht.
Wir haben uns vor einigen Jahren bei Freunden von mir, Udo W. und Carsten T.,im Geschäft Ihren „Geschenkkarton Täfelchen“ angesehen).
Ich habe die Eigenschaft immer erst nach hinten zu schauen (hier in einem Buch gemeint!), um etwas über den Schriftsteller zu erfahren. Ohne Hinweis auf Schoki hätte ich Sie nicht erkannt. Wo ist die Brille geblieben? Hatten Sie nicht mal eine auf der Nase?
Warum im Bett ? (Uhrzeit ist egal)
Das ist genau der richtige Ort um das Buch zu lesen.
a) Man hat die Möglichkeit vor Lachen in die Kissen zu beißen,
b) man kann auch vor Wut über die Scheisskerle ins Kissen beißen,
c) man kann ins Kissen heulen, weil erlebtes einem wieder in den Sinn kommt,
d)oder man kann auch sein Haut zu Seite legen, einschlafen und träumen – et kommt noch einer.
Ich bin leider sehr müde geworden, als die Fallbeispiele kamen. Sie langweilen mich immer, jedes therapeutische Buch, jeder Hirnforscher, etc. etc. benutzt diese und langsam habe ich das Gefühl , ich kenne alle Bürger dieser Welt, grins.
Tja – - und mehrmals habe ich gedacht, jetzt schreibe ich auch endlich mein so oft geplantes Buch.
Ihre Wahrheiten sind ja keineswegs neu, nur sehr straight in Worte verpackt und mit einem ! nur einem Augenzwinkern verpackt. Das scheint aber niemand bemerkt zu haben, wenn ich so die Antworten hier lese. Und lesen können die meisten auch nicht so richtig. Liegt das schnell lesen,falsch verstehen und speichern im Kopf, auch überlesen, an der Spannung, dem erhofften endgültigen AHA-Effekt?
Christian Knoll sagt:
Außerdem kann es sich rein rechnerisch nicht ausgehen wenn sich 80% Frauen nur vorhandene 20% Topmännchen aufteilen sollen.
Nein Herr Knoll, das kann es in der Tat nicht, wenn solche Knöllchen wie Sie herum rennen, denn es ist von 40% Topmännern die Rede! Lsen!!! Nicht überfliegen!!
H. Müller sagt:
u. A. Pfui Teufel, Sie sind eine wirkliche Schande.
Das ist bestimmt einer von den entsorgten, na Herr Müller?
Andrea sagt:
Wir – Frauen um die 40 – hatten das mit den Männern vermutet, konnten aber nicht wirklich glauben, dass sie doch so hinterhältig und einfach gestrickt sind.
Hinterhältig sind Männer selten, denn bei genauer Analyse verschweigen sie nichts. Frau will nur nicht genau hinhören und schauen. Und die schlechteste Eigenschaft der Frauen ist eben, bei mir ist er anders oder den biege ich mir schon hin.
Testosteronny sagt:
Hier fällt mir nur ein – - – - piep piep… , denn wenn sich ein Jonny selbst Testosteronny nennt, – - uiiii ist das peinlich.
Pentesilea sagt: Das ist doch alles altbekannt spätestens seit Goethes Faust I, wenn ich mich da nicht täusche.
Huhu Frau Pentisilea (die schöne Königin der Amazonen), warum der Zusatz wenn ich mich nicht irre? Entweder Sie wissen, dann müssen sie keinen Nachsatz anhängen, oder Sie wissen nicht, dann lassen Sie den Nachsatz einfach weg. Genau das ist übrigens, was Männer wirre-irre macht.
Frau – - – Emily sagt das gleiche wie Herr Müller. Entweder hat sie keine eigene Meinung oder ist Herr Müller. Lach laut.
Dass Sie, Herr Koidl, dass Buch geschrieben haben, weil Sie auf die weibliche Gunst angewiesen sind, ist der Knaller schlechthin. Das würden Sie auch erreichen, wenn Sie mit Ihre Schoki in einem shopping center verteilen. Hier muss ich vor Lachen erst einmal eine Pause machen
- – - – - – - – - – - – -
Nun lasse ich mal besser meine Kritik an den veröffentlichten Meinungen, ich komme sonst nie zum Ende. Mir ist der Inhalt des Buches nicht neu, alles schon gesagt und sogar wissenschaftlich untermauert.
Dennoch – Diktion, Wortwahl und Zusammenstellung der Kapitel sind erfrischend und erheiternd zu lesen. Ich bewundere Ihre pointierte Ausdrucksweise (auf den Punkt gebracht, deutlich, genau, gezielt, scharf, treffend, zugespitzt), das muss Man-n erst einmal können.
Ich wünsche Ihnen von Herzen großen Erfolg mit diesem Buch
Ganz herzliche Grüße aus Berlin, vielleicht mal irgendwann in Zürich (?)
????
Das Buch ist übrigens ein Geburtstagsgeschenk einer Freundin. Irgendwie scheint sie aber etwas verwechselt zu haben. Meine „Scheisskerle“ sind entweder entsorgt ( die wenigsten) oder ob meiner Nörgelei von alleine verschwunden ( die meisten!), sie- die Schenkerin – hat den ihren (Scheisskerl) noch auf dem Kanapee sitzen.
Chapeau!
Tolles Buch, wer oder was auch immer behauptet werden sollte, es ist und bleibt großartig. Somit mein (weiblich, 33, gutaussehend, kultiviert und akademisch; *breites grinsen*)Dankeschön an Sie!
Sollten Sie in Düsseldorf oder Umgebung sein, lade ich Sie gerne zum Essen ein.
Eine kleine Ergänzung: es gibt Männer zum Lieben, zum Leben und zum Bewundern. Auch wenn sie – genauso wie wir – ab und an Scheißkerle sind!
Allen Lesern und natürlich dem Autor alles Gute und viel Erfolg!
Cher
ich frage mich warum diese frauen noch männer suchen wenn doch alle nur “Scheißkerle” sind.
Ich würde mich als Prinzesschen mal fragen, ob mein Anspruch vielleicht nicht unrelaistisch hoch ist und ob ich den mir selbst gegenüber halten kann.
Frauen, wenn es so ein Buch beglückt, dann bleibt besser alleine!
Denn: wir Männer brauchen keine solchen Frauen, deswegen läuft das auch so ab!!
Viel Erfolg noch bei der Prinzensuche…..wir suchen Frauen mit Herz und nicht Hang zum Perfektionismus
Danke,Danke, Danke! Das Buch war die Therapie, die ich gebraucht habe (ich hoffe es kommen keine Honorarforderungen). Auf einen Scheisskerl getroffen und zwischen Herz und Verstand hin- und hergerissen, drohte mein Leben und das meiner Familie im Chaos zu versinken. Darauf kann ein Scheisskerl natürlich keine Rücksicht nehmen, der muss ja schließlich an sich selber denken, womit er dann aber auch schon fast überfordend beschäftigt ist.
Da ich nicht damit gerechnet hatte, dass mir – der 70% Protesttochter und 30% Vielleichtchen, so etwas passieren könnte, hatte ich ziemlich hartnäckig daran zu knabbern. Dank ihrer klaren Ansagen, bin ich aber wieder zu Verstand gekommen, wie nach einer notwendigen kalten Dusche. Ich hoffe, dass noch viele Frauen, egal welchen Alters ihr Buch lesen, um besser für das was noch auf sie zukommen könnte gewappnet zu sein.
In Aufrichtiger Dankbarkeit
Bittersweet
Hallo Herr Koidl,
sensationell,hatte selbst 5 jahre eine Beziehung zu einem Serientäter.Ich nenne es narzisstischer Soziopath!Das schlimme ist, diese Menschen haben eine derartige Attraktion dass sie immer wieder die Frauen an sich ziehen.Man kann sich nur schwer ihrem Charme entziehen.Man fällt auf sie herein und kann sich nur schwer lösen.Ich spreche aus Erfahrung.
Momentan umwirbt mein Ex- Narzisst eine Histrionikerin!Borderline zu Borderline frag mich wie das endet und ob sich ein Serientäter einmal ändern kann?
Danke, danke, danke!!! Durch dieses wirklich aufrichtige Buch erspare ich mir eine Therapie… Es ist ausgesprochen aufschlussreich und hoffentlich auch in meiner Zukunft hilfreich. Besonders gut finde ich die Analyse – warum frau sich immer die Falschen sucht – und dass der Autor die Frau nicht am Ende nichtg völlig frustriert zurücklässt, sondern noch Tipps gibt…
Her Koidl
Es ist in der Tag ein Buch zum Nachdenken. Einen dieser
sogenannten “Scheisskerle” habe ich auf seine Moral angesprochen, da hat er schnell das Thema gewechselt.
Ich behaupte, dass es gar nie möglich sein wird, dass sich irgendwie wie was ändert, und sowieso nicht in der heutigen Zeit, wo wir zugemüllt werden, wie wir sein sollten, wie wir auszusehen haben, und wenn wir dem nicht entsprechen, haben wir was falsch gemacht. So ist es auch mit den Männern, wir können Sie nicht ändern, wir können Ihnen nur einen Spiegel hinhalten, in den Sie ev. schauen und ev. auch Dinge sehen, die sie von sich selber aus ändern möchten. Dass Männer nicht hinterhältig sind, glaube ich, sie sind eher feige und können nicht oder oft nicht die Wahrheit sagen.
Hallo “Marie”,
habe mir das Buch gestern nachmittag gekauft und halb durch gelesen.
Es ist gut, erkannt zu haben, dass ich ein Vielleichtchen bin und es augenblicklich nicht mehr sein muss.
Das ist für mich die Erkenntnis des Jahres. Mal schaun, was mich die zweite Hälfte des Buches heute erkennen lässt. Da ich fast 50 bin und ich mir keinen potenziellen Vater meiner gewünschten Kinder suchen muß, (alles schon erledigt)kann ich in Zukunft einfach nur auftauchen.(Danke Henry)
Erstaunlich finde ich, wie angagiert sich einige Männer hier über die Botschaft aufregen. Hey Jungs, kleiner Tipp von mir: Tief Luft holen, kurz nachdenken und dann zu euren Einstellungen stehen oder was verändern, sollten euch die hier genannten Wahrheiten die Schamröte ins Gesicht treiben.
Also Marie, vielen Dank für das gute Buch, wenn ich könnte würde ich dich jetzt geschwind mal küssen.
Grüßle Zuckerschnute
Lieber Roman Maria Koidl,
als Vertreterin der die schreibenden Zunft, kam ich recht spät in den Genuss Ihres Werkes. Was für eine Offenbarung. Ich war fast sieben Jahre lang mit einem Sadisten liiert und frage mich, ob Sie wohl eine versteckte Kamera samt Mikrophonen in unserem gemeinsamen Haushalt installiert hatten. So manche Passage könnte wörtlich meinem damaligen Leben entnommen sein. Bisher (Trennung ist 18 Monate her) hatte ich nicht die Kraft meine Geschichte zu Papier bzw. auf den Bildschirm zu bringen – wozu auch, als hysterischem Frauen-Opfer fehlt mir ja die von nötige Glaubwürdigkeit. Danke also, dass Sie mir diese Last abgenommen haben.
Ich verneige mich vor so viel männlichem Mut und hoffe, dass Sie nicht doch mal öffentlich von einem oder mehreren Entlarvten zur Rechenschaft gezogen werden. Immerhin müssen sich einige von denen fortan doch etwas wärmer anziehen.
Grüße aus Hamburgs goldener Oktobersonne
sendet Ihnen
Kiki
Lieber Herr Koidl,
ich bin am Anfang des Buches.
Habe gerade tierischen Liebeskummer…
Meine langjährige 2.Beziehung ist zu Ende gegangen…
Wie sollte ich mich verhalten wenn da noch soviel Gefühl ist
Wir sind beide verheiratet und wussten Beide es wird immer
eine 2.Beziehung sein.
Aus Zeitmangel geht es für uns nicht weiter aber meine Liebe
gehört ihm und nicht meinem Mann.
Was kann ich tun????
Werde nun mal weiterlesen.
Liebe Grüße aus Köln bei Regen
von Klaudia
Lieber Herr Koidl,
Ich habe Ihr Buch entdeckt, nachdem meine Beziehung mit einem 25. Jährigen (dachte schon mit erwachsenen Mann) zu ende ging. Es hat mir sehr geholfen, es trifft alles auf Ihn zu. Ist es den Richtig, das eine Person bzw. ein Mann mehrere Ihrer beschriebenen Männer in einem sein kann?
Ich habe endlich verstanden, das er mich kein Stück wirklich geliebt hat, genauso wie die Tatsache das ich immer in seiner Gegenwart ein schlechtes Gefühl hatte.
Ich wollte nur sagen, Danke für dieses Buch, es hat mir sehr geholfen und die Augen geöffnet.
Liebe Grüße aus Erlangen, Bayern
von Daniela
Das Buch spricht mir aus der Seele – für mich keine wirklich unbekannten Nenner, wenn Frau viel mit Männern zu tun hatte und hat – Männer zu seinen engsten Freunden zählt und Frau die “eine oder andere” Beziehung hatte. Außerdem steckt von fast allem mehr oder weniger in jedem Scheißkerl
Sich selbst findet man dort auch sehr gut wieder.
Das ungeschönte und klare an dem Buch, dem Ausdruck und diesem belustigen Spritzer Ironie hat mich sehr angesprochen.
Bemerkenswert finde ich die Reaktionen auf das Buch und wie gerade manche Männer sich dazu äußern…. da fühlte sich wohl der “eine oder andere” auf frischer Tat ertappt – wurde entlarvt – und dann auch noch von einem anderen Kerl! Pfui Teufel… sag ich nur. Tja, der Blick in den Spiegel kann zuweilen hart sein!
))
Das Buch finde ich gut. Bonders wichig war für mich:
1)Die Bestätigung dafür, daß die Umwelt der Partnerin eines nar-
zisichen Sadisten nicht glaubt,- er ist doch so charmant-sondern
sie für die “Schuldige” hält, was sie in die Verzweiflung treibt.
2) Die endgültige Erkenntnis, daß Männer “starke” Frauen aus Neid fertig machen, vermutlich zwangsläufig.
Frage:
Muß eine hochintelligente, gut ausgebildete, erfolgriche und
attraktive Frau alleine bleiben, wenn sie nicht durch subtile
Sabotage schleichend in den Wahnsinn getrieben werden will?
Zuerst hat mich der Titel des Buches abgeschreckt – mit diesem Inhalt hätte ich eher nicht gerechnet. Ich war erstaunt, dass hier viele Erfahrungen, die ich gemacht habe, sehr gut beschrieben und erläutert sind.Für mich doch sehr erleichternd zu hören, dass es anderen Frauen ähnlich geht und ich mir nicht die “Schuld” dafür geben muss.
Das beschriebene Beispiel einer fatalen Vater-Tochter-Beziehung und die damit beleuchteten Schwierigkeiten im Leben einer Frau, hätte man besser nicht darstellen können.
Ein gelungenes Buch – wobei ich hier anmerken möchte, dass in so einer Situation nur schamlose Ehrlichkeit mit sich selbst ein Stück weiterhilft.